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Wie wirkt eine Gewichtsdecke?

Gewichtsdecken, auch sensorische Decken genannt, werden erfolgreich bei Schlafproblemen eingesetzt und helfen auch bei Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen. Sie werden oft begleitend zur Therapie von Entwicklungsstörungen  (u. a. ADHS, Autismus, Asperger-Syndrom, Down-Syndrom, Tourette-Syndrom usw.) bei Kindern und Erwachsenen gebraucht. Die positive Wirkung der Gewichtsdecken konnte außerdem bei sensorischen Integrationsstörungen nachgewiesen werden. Gewichtsdecke als Schlüssel zur Körperwahrnehmung Wie der Name bereits verrät, ist eine Gewichtsdecke keine gewöhnliche Bettdecke. Sie wiegt. Dieses Gewicht richtet sich nach dem Körpergewicht und Körpergröße des Kunden. Es ist wichtig, dass das Gewicht richtig gewählt wird (10% des Körpergewichts). Der Tiefendruck, der von dem Gewicht ausgeübt wird, hat eine entspannende Wirkung auf die Gelenke, Muskeln und Sehnen. Man kommt innerlich und körperlich zur Ruhe. Die Körperwahrnehmung normalisiert sich....

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Für wen ist eine Gewichtsdecke geeignet?

„Gewichtsdecke“ ist ein anderes Wort für sensorische Decke. Die erste Bezeichnung bezieht sich auf das Gewicht, die zweite auf die Sinne. Beide sind richtig, denn die Bettdecke übt mit ihrem Gewicht einen gleichmäßigen Tiefendruck aus, der auf die Rezeptoren (Sinne) wirkt, die für die Körperwahrnehmung verantwortlich sind. Der Wunsch einen Druck auf dem Körper zu spüren, kommt besonders bei Kindern und Erwachsenen vor, die unter Überempfindlichkeit, Überreizung, Bewegungsdrang oder Störungen taktiler Wahrnehmung leiden. Zu dieser Gruppe gehören u.a. Autisten, Personen mit ADHS, Menschen mit Down-, Asperger- oder Tourette-Syndrom. Tiefer Druck hat auch einen positiven Einfluss auf Menschen, die von Angst- und Zwangsstörungen betroffen sind. Die Gewichtsdecken werden auch bei Behandlung von Depressionen eingesetzt. Gewichtsdecke – Erholung in der Nacht, Entspannung...

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